Jupp Brauckmann

 

 

 

 

 

 

 

"So lang der Köbes noch ein Bier zapft"

Der aus Herne stammende Stimmungssänger lebt seit ein paar Jahren in Oer-Erkenschwick und hatte bereits 2002 an der Närrischen Hitparade das erste Mal teilgenommen.

Auf Anhieb schaffte er den 5. Platz. Im nördlichen Ruhrgebiet und darüber hinaus ist Jupp bei vielen Karnevalsveranstaltungen der Stargast, hat aber auch übers ganze Jahr Auftritte, z. B. beim monatlichen Tanztee im Ev. Gemeindezentrum Emmaus in Recklinghausen-Suderwich, bei den Roten Funken in Recklinghausen, bei den Poahlbürgern, bei den Altstadtblüten, Prinzenproklamationen im Rathaus.

Reinhard Lackmann, Präsident der Poahlbürger, nahm ihn mit nach Berlin und schaffte es sogar, daß Jupp Brauckmann auch im Bundestag vor Politikern sang.

 

 

 

Seine künstlerische Karriere startete der sympathische Entertainer erst vor 6 Jahren.

Er arbeitet beruflich im Bereich technische Wärmedämmung und Trockenbauakustik, aber bei über 50 Auftritten pro Jahr ist sein Engagement für gepflegte Unterhaltung mehr als ein Hobby. "Ich liebe Musik, mag Schlager, Volkslieder, Operetten, Musicals. Musik macht Freude, und ich bringe anderen Menschen gerne Freude."

 

 

Erst vor zweieinhalb Jahren entdeckte Jupp Brauckmann seine Liebe zum Gesang. "Das war während einer Karnevalsfeier in Herne. Da hab ich einfach mehr zum Spaß ein Lied vorgetragen." Mit seinem neuesten Song "Trink´ mal noch ein Gläschen", das in einem Wittener Musikstudio aufgenommen worden ist, bewarb sich Jupp Brauckmann Ende 2001 beim WDR-Fernsehen für die "Närrische Hitparade".

 

 
  "So lang der Köbes noch ein Bier zapft" stammt aus der Feder von Jupp. Der Stimmungssänger aus Oer-Erkenschwick hatte mit diesem selbstkomponierten und getexteten Lied die Konkurrenz bei der "Närrischen Hitparade" im WDR-Fernsehen hinter sich gelassen und den 1. Platz gemacht.
 

 "Jupp", verschlug es kurzzeitig die Sprache. Sein Platz eins bei der "Närrischen Hitparade" des WDR war nur Makulatur. Ein böser Computerfehler war Schuld.
 

 

Bei der Formation aus dem Münsterland hatten sich nach der Abstimmung arge Zweifel breit gemacht, nachdem sie mit einem Minimal-Prozentsatz auf dem letzten Platz gelandet waren. Ganz Harsewinkel hatte schließlich angeblich am Hörer gehangen und für die "Landeier" votiert. Der WDR überprüfte seinen TED - und tatsächlich mußte das Ergebnis revidiert werden.

 
 

E-Mail: info@jupp-brauckmann.de